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Aspekte
der Europäischen Identität
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Grundlagen - Programme - Wirtschaftliche Auswirkungen Teil
II: Die EU und ihre Erweiterung
Die politische und wirtschaftliche Trennung Europas zwischen Westen und Osten soll überwunden werden, eine Einigung Europas steht an. Der Beitritt osteuropäischer Länder in die EU bedeutet größere politische Stabilität, die Chance der osteuropäischen Länder europäisch integriert zu werden und wirtschaftlich gesehen entsteht der weltweit größte einheitliche Markt, der für den globalen Wettbewerb sehr gut gerüstet ist. Folgende Beitrittsländer werden Mitglieder der EU werden : Polen, Ungarn , Tschechische Republik , Slowenien , Slowakei , Rumänien, Bulgarien , Estland, Lettland , Litauen, Zypern und MaltaDie Erweiterung der EU nach Osten ist schwierig. Das Wohlstandsgefälle zwischen Osteuropa und den EU-Ländern ist groß. Die neuen Beitrittsländer müssen ihr politisches und wirtschaftliches System der EU angleichen um bestehen zu können z.B.: Binnenmarkt, institutionelle Stabilität, funktionsfähige Marktwirtschaft, Übernahme des Regelwerkes. Sie werden durch die EU beraten und finanziell unterstützt (Vorbeitrittshilfen). Es stehen von 2000 bis 2006 jährlich 3,12 Mrd. Euro für die Mittel– und osteuropäischen Länder bereit (Heranführungshilfen). Diese Heranführungshilfen sind in 3 Programme aufgeteilt : PHARE : Mittel für Verwaltungsaufbau,
Unterstützung von Investitionen zur Übernahme des gemeinschaftlichen
Regelwerkes
Aber auch der Europäische Rat von Nizza musste Voraussetzungen schaffen , dass die EU nach der Erweiterung handelsfähig bleibt
Der steigende Export in die Länder
Polen,
Tschechische
Republik und Ungarn sichert
uns viele Arbeitsplätze . Diese Länder sind schon seit einigen
Jahren wichtige Wirtschaftspartner für uns. Das Wohlstandsgefälle
wird durch die Erhöhung des Lebensstandards in diesen Ländern
sinken .
Wirtschaftliche Auswirkungen Bei Umfragen, wie denn die Deutschen
über die EU-Osterweiterung denken, kommen immer wieder erschreckende
Aussagen zu Tage. So wird geantwortet, dass Arbeitsplätze verloren
gehen werden.
Das Lohnniveau wird sich langsam dem der westeuropäischen Ländern anpassen. Innerhalb Deutschlands werden mehr Zuwanderer aus den CEFTA-Ländern (mitteleuropäische Freihandelszone) erwartet. Letztlich wird der Wirtschaftsmarkt auch nach Einführung des Euros stabil und wettbewerbsfähig gegenüber anderen Ländern bleiben.
© Benjamin (10a) und Mark André (10c) Teil
II: Die EU und ihre Erweiterung
Quellen: http://www.hjmoos.de/archiv/euro99/europapolitik/agenda5.htm http://www.wkstmk.at/archiv/archiv_mut/mut_33-00/eu_ost.htm http://www.wkstmk.at/archiv/archiv_mut/mut_48-99/eu_ost.htm http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/eu_politik/index_html Lübecker Nachrichten |
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© Susan Wessin - 15/12/2001 Thomas-Mann-Schule Lübeck